POLITIK

POLITIK UND WESTAST

FRAGEN AN DIE POLITIK

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Schwarzer Tag für die
Westast-Gegne­rInnen

Viele Wähle­rinnen und Wähler im Kanton Bern sind am 17. November aus ihren grün­roten Träumen gerissen worden. Ihre vermeint­lich clevere Stra­tegie ist nicht aufge­gangen – im Gegen­teil.

Gewählt: Salz­mann (SVP) und Stöckli (SP); über­zählig Rytz (Grüne).

Hans Stöckli, der nun Kroko­dils­tränen darüber vergiesst, dass es für keine Frau aus dem Kanton Bern in den Stän­derat gereicht hat, wusste genau, was das Zwei­er­ti­cket (mit dem Aufruf Stöckli/​Rytz zu wählen) sollte:

Nicht rot/​grün stärken, sondern Regula Rytz im Zaum zu halten . Denn eines war immer klar: die SVP ist im Kanton Bern mit einem rotgrünen Ticket nicht zu besiegen.

Hätten ein paar Tausend Wahl­be­rech­tigte nur «Regula Rytz» auf den Wahl­zettel geschrieben und die zweite Zeile leer gelassen, sähe das Resultat für die West­astgeg­ne­rInnen, für grüne Anliegen und für die Frauen ganz anders aus.

Gewählt: Salz­mann und Rytz; über­zählig Stöckli.

Dieses realis­ti­sche Wahl­ziel konnten und wollten viele den grünen Anliegen zuge­neigte Berne­rinnen und Berner nicht anstreben. Sie träumten viel­mehr davon, eine rotgrüne Vertre­tung ins Stöckli zu wählen und die SVP auszu­booten .

Jetzt haben Sie die Rech­nung erhalten:

SVP-Salz­mann einge­han­delt und Regula Rytz verloren. Der lachende Dritte ist wieder einmal Hans Stöckli. Und Regula Rytz und ihre grünen Wahl­stra­tegen haben eine bittere Lektion erteilt bekommen.

Im Klar­text: Für die nächsten vier west­astent­schei­denden Jahre sitzen als kanto­nal­ber­ni­sche Vertreter zwei west­astfreund­liche Mannen im Stän­derat.

Das heisst für die West­astgeg­ne­rInnen: Von den Berner Stän­de­räten ist keine Unter­stüt­zung zu erwarten. Deshalb gibt es nur eines: Das Volk muss den Westast bodigen. Im Dialog­pro­zess und bald wieder auf der Strasse.


Richtig abstimmen
am 17.11.

(am 1. November mit einer realis­ti­schen Vorah­nung geschrieben)

Wer glaubt, bei der Stän­de­rats­wahl im Kanton Bern gebe es für die Westast-Oppo­si­tion nur eines: eine Stimme für Regula Rytz und eine Stimme für Hans Stöckli, und alles kommt gut, der oder die täuscht sich gewaltig. Denn nur Alice im Wunder­land glaubt, dass die SVP und ihr Kandidat keine Chance auf Platz eins oder zwei haben..

Es gibt also ein besorg­nis­er­re­gendes worst-case-Szenario für die Westast-Gegne­rInnen, das einige unter ihnen einfach ausblenden. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf:

Rang 1: Hans Stöckli 135’000 Stimmen
(viel­leicht pro Westast, viel­leicht dagegen, wer weiss?
Er weiss es, sagt es aber nicht )

Rang 2: Werner Salz­mann 133’000 Stimmen (pro Westast)

Rang 3: Regula Rytz 132’850 Stimmen (contra Westast)

Um dieses Debakel zu vermeiden, gibt es nur eine Stra­tegie: Auf dem Wahl­zettel der Westast-Oppo­si­tion ist nur eine Zeile auszu­füllen: REGULA RYTZ. Die zweite Zeile muss leer bleiben. Weil jede Stimme für Hans Stöckli die Gefahr erhöht, dass die grüne Regula Rytz statt ins Stöckli in den Natio­nalrat bugsiert wird.

Wenn es Hans Stöckli gelingen sollte, Regula Rytz den Eintritt in den Stän­derat zu verwehren, dann wäre seine Taktik aufge­gangen. Hans Stöckli first und immer nur Hans Stöckli first.




Das wär doch was 
Herr Fehr
Frau Schwi­ckert
Herr Stöckli!

Bringt Biel in die Top 20. 
Die 20 velo­freund­lichsten Städte der Welt

Bis heute habt Ihr es mit Biel bloss in die Ränge «unter ferner liefen» geschafft. Enttäu­schend. Keine Ausreden mehr, macht was.

So wie viele andere Städte :

Video Quelle: DIE WELT

Velo-Welle macht das Pendeln grüner


DER ERFINDER

Quelle: Der Bund, 25.10.2007

STÖCKLI HANS
ALLES IM GRIFFAUCH DIE WESTAST-OPPO­SI­TION

Quelle: facebook/​bielnotreamour/​Eröffnung A5-Ostast


DRSCH­TOU­DRSCH­TOU­WOESCHETZ­DRSCHTOU?

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KREISEL STRAND­BODENMONTAG MORGEN 08.54 UHR

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