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INFOS FÜR 
WESTAST FANS

Porttunnel durch die Hintertür?


Diese Website hat ihren primären Zweck erfüllt und wollte eigent­lich in den Ruhestand treten. Denn: Keine Rede mehr von Westast JA. Das Westast-Ausführungsprojekt kommt defi­nitiv nicht zustande. 

Allerdings ist Wachsamkeit ange­sagt. Unverbesserliche reden immer noch von einer «Lücke» im Nationalstrassennetz, die geschlossen werden müsse. Siehe www​.jura​tunnel​.ch. Und die Nidauer Stadtregierung träumt weiterhin von einem «Porttunnel».

Wir lassen sie träumen und bewil­ligen keinen einzigen Steuerfranken für die voraus­ei­lend in die Wege gelei­tete Planung von Luftschlössern.


video

03. März 2021


16. Januar 2021

Enteignungsbann Westastareal aufgehoben!


17. Dezember 2020

Aus für den Westast!

thumbnail of MM BVD Westast A5 Beschlüsse der Behördendelegation

Aber Achtung!
Startschuss für
die Immobilienhaie:
Hinter den sieben Gleisen am Bahnhof Biel wartet jetzt das grosse Geld.

Die Alternative:

www​.schlachthof​-kultur​zen​trum​.ch


Mitte Dezember, Sonntag, 11.19 Uhr – Hilfe! Wo ist der Stau??

Die unnütze Autobahn am Nordufer des Bielersees



DA SCHAU HER!

Die grossen Verbände auf Seiten der Westastgegnerschaft liessen sich – nach 2010 – wieder über den Tisch ziehen. 2020 Zitat aus ihrer Medienmitteilung zum Ende des Dialogprozesses:

«Grosse Teile der Westastopposition haben anerkannt, dass die Lücke im Nationalstrassennetz geschlossen werden soll» 

Und das Echo vom Stadtpräsidenten folgt sogleich:

Hier das Eingeständnis der Westastkritischen:

Die IG Häb Sorg zur Stadt hat sich als einzige gegen dieses Ansinnen gestellt und wird dies konse­quen­ter­weise auch weiter hin tun. 


Was machen wir bloss mit unserem
Ständerat Stöckli?

Hans Stöcklis Wahlversprechen

Quelle: Bieler Tagblatt, 28/​09/​2019

Wenn es darum geht, die Empfehlungen der Dialoggruppe umzu­setzen, stellt sich die Frage, ob Ständerat Hans Stöckli gewillt ist, sein Gewicht im Bundeshaus einzu­setzen, damit das «Generelle Projekt Umfahrung Biel West mit Porttunnel 2014» ad acta gelegt wird.

Nachdem er mit seiner persön­li­chen Mitarbeiterin im Ständerat (= seine Ehefrau) vollauf beschäf­tigt war, gegen Tabakwerbung zu weibeln und als Ständeratspräsident zu wirken, müsste er ab 2021 eigent­lich für den Rest seiner Amtszeit an seine Heimatregion denken und dazu beitragen, die unsäg­liche Westastgeschichte zu einem gütli­chen Ende zu bringen.

Nimmt er das Heft in die Hand oder haben wir es bis 2023 mit einer lame duck zu tun?

Nationalstrassenverordnung  

Art. 10 Generelles Projekt

1 Das gene­relle Projekt muss die Linienführung, einschliess­lich der ober- und unter­ir­di­schen Strassenführung, die Anschlussstellen mit den Zu- und Wegfahrten, die Kreuzungsbauwerke und die Anzahl Fahrspuren enthalten.

2 Es ist so auszu­ar­beiten und im Bereinigungsverfahren derart fest­zu­legen, dass keine wesent­li­chen Verschiebungen und Änderungen mehr zu erwarten sind. Es muss mit dem kanto­nalen Richtplan abge­stimmt sein.

Der gültige Text des 
Generellen Projekts 2014

Generelles Projekt Umfahrung Biel West mit Porttunnel

Das Projekt umfasst den Halbanschluss Seevorstadt, den 760 Meter langen Tunnel City, den Vollanschluss Bienne Centre sowie 1000 Meter des gesamt­haft 1370 Meter langen Tunnels Weidteile bis zum Heideweg. Der 370 Meter lange Abschnitt des Tunnels vom Heideweg bis zur Verzweigung Brüggmoos wurde 1999 mit dem Generellen Projekt Anschluss Brüggmoos geneh­migt und ist im Bau.

Der Westast ist vier­spurig konzi­piert. Die linke Fahrspur ist dabei durch­ge­hend für den Transitverkehr vorge­sehen, die rechte Fahrspur dient als Ein- und Ausfahrspur für die Anschlüsse Bienne Centre und Seevorstadt.

Die Funktion des Zubringers zum rechten Bielerseeufer über­nimmt der 1760 Meter lange Porttunnel in Verbindung mit einer vier­spu­rigen Brücke über den Nidau-Büren-Kanal und bietet Anschluss Richtung Ipsach und Brüggmoos. (Astra MM, 12.9.2014)


LESESTOFF: Technischer Bericht zum Generellen Projekt Weidteile_City


Biel united


DIE VERBANDS-FUNKTIONÄRE UND DIE POLITIKER WOLLEN UMS VERRECKEN DEN PORTTUNNEL STATT DER SEELAND-TANGENTE 

click und lies


Klare Fronten:

Nur noch magere 21% 
für amtliches WESTAST-Projekt

Was sagt der Bieler
Stadtpräsident?
(via Bieler Tagblatt)

Was sagt Urs Scheuss, 
Präsident der Grünen Partei Biel?

(via Bieler Tagblatt, 6.12.18)

«Wir fordern eine Verkehrspolitik ohne Westast. Dass es auch ein Jahr nach Ostasteröffnung noch nicht zum Verkehrschaos gekommen ist, ist Tatbeweis genug, dass es auch ohne geht.»

Was sagt Dennis Briechle, 
Präsident der Grünliberalen Partei Biel?

(via Bieler Tagblatt, 6.12.18)

Dennis Briechle sagt, seine Partei halte die Linienführung der A5 entlang des nörd­li­chen Seeufers für einen histo­ri­schen Fehlentscheid. Mit dem Bau der Autobahn würde dieser Fehler für Generationen zemen­tiert. «Aus diesem Grund sind wir kritisch einge­stellt gegen­über dem Ausführungsprojekt.» Auch der Alternativvorschlag «Westast so besser» würde diese Linienführung verfolgen.


Befördert die neue UVEK-Bundesrätin den ASTRA-Chef Röthlisberger weg?


Baudirektor Neuhaus kommentiert
(via Facebook)

Facebook-Gruppe Häb Sorg zur Stadt:


Baudirektor Neuhaus
ergreift Partei:
(via Facebook)



DIE NICHT MEHR
SCHWEIGENDE MEHRHEIT

Marsch für Biel am 3.11.2018 …………………………………………………………………©2018 Stefan Hofmann

Fast 5’000 TeilnehmerInnen!

Nächstes Mal ange­peilt: 6’000.


BIEL BEKENNT FARBE

click


EINFACH LOGISCH:

thumbnail of Loderer


Im Ernst, wer will das?

«Auto-Verkehr» in der Stadt Biel
gemäss A5-Westast-Konzept 
( = Referenzprojekt für die Zukunft)


Im Ernst, wer will das?

Vor Jahren brachte das Komitee «Westast so nicht!» frischen Wind und neue Hoffnung. Viele Westast-GegnerInnen der ersten Stunde hatten schon fast aufge­geben. Da tauchten plötz­lich Flyer auf, mit roten und gelben Linien, die das Zerstörungspotential des Westasts visua­li­sierten – und mit dem Stempel «Westast so nicht!»

«Wir waren so glück­lich, dass der Widerstand nun plötz­lich wieder Auftrieb hatte», erin­nert sich eine Aktivistin aus dem Mühlefeldquartier. Dort hatte sich der Widerstand schon längst formiert – die Westast-GegnerInnen wurden aber von Seiten der Behörden stets als «EgoistInnen» und «VerhindererInnen» abge­kan­zelt. Es gehe ums Grosse und Ganze – da sei es unum­gäng­lich, dass Einzelne auf ihr geliebtes Daheim verzichten müssten….

(weiter­lesen..)


Deshalb:

  • Keine Autobahnanschlüsse mitten in der Stadt
  • Transitlastwagenverkehr weit­räumig um Biel herum lenken

Berner Seeland
Verkehrskorrektion
Jetzt!

Massnahme Nr. 1 

Ab 1.1.2022: Fahrverbot für Transit-Schwerverkehr über 7.5 Tonnen auf der A5 zwischen Thielle und Stadtgrenze Biel. 

Massnahme Nr. 2

Fertigstellung der Verbindung A5-A1 zwischen Thielle und Kerzers bis 2030.

Massnahme Nr. 3

Rückklassierung und Rückbau A5 zwischen Thielle und Biel.
Auf dem moder­ni­sierten Trassee: Einrichtung der gesamt­schwei­ze­risch ersten Teststrecke für selbst­fah­rende Elektrofahrzeuge bis 2024.


Oder so: 
Oder so: 

Power to the people 

23.9.2017: Über3000 Leute fordern Westast STOPP

Bilder: © S..Tuor 2017


DAS KANN JA HEITER WERDEN

Die ewig alte Mär: Neue Autobahn als angeb­liche Verkehrsentlastung

Mai 2017:

«Mit der Eröffnung des A5-Ostasts im Herbst 2017 werden im nord­öst­li­chen Teil der Stadt Biel spür­bare Entlastungen auf dem bestehenden Strassennetz ermög­licht. Dagegen werden für den südwest­li­chen Teil der Kernagglomeration zum Teil massive Belastungszunahmen prognos­ti­ziert. Die Folge sind Überschreitungen der Belastbarkeitsgrenzen auf etli­chen Strassenabschnitten sowie Verkehrsüberlastungen an zentralen Strassenknoten wie insbe­son­dere dem Guido-Müller-Platz. Zusätzliche Behinderungen werden durch Baustellen für den Westast eintreten.»

Quelle: http://​www​.seeland​-biel​-bienne​.ch/

Mai 2043:

«Mit der Eröffnung des A5-Westasts im Herbst 2045 werden in Teilen der Stadt Biel spür­bare Entlastungen auf dem bestehenden Strassennetz ermög­licht. Dagegen werden für den Bereich Bahnhof/​Strandboden zum Teil massive Belastungszunahmen prognos­ti­ziert. Die Folge sind Überschreitungen der Belastbarkeitsgrenzen auf etli­chen Strassenabschnitten sowie Verkehrsüberlastungen an zentralen Strassenknoten wie insbe­son­dere dem Hans-Stöckli-Platz.»

Quelle: Walliser Bote, Regionalausgabe Biel 😇


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